Landnutzungswandel in der Randow-Niederung

Landnutzungswandel in der Randow-Niederung

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Landschaften unterliegen einem stetigen Wandel, bedingt durch menschliche Einflüsse und steigende Nutzungsansprüche sowie eine wachsende Flächenkonkurrenz. In den letzten Jahrzehnten veränderten sich mit zunehmender Geschwindigkeit Struktur, Landnutzungsformen und -intensität.

Wissenschaftler*innen stellen sich die Frage, wie die Landschaft zukünftig aussehen wird und wie Landnutzung nachhaltig gestaltet und damit die Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und kulturellen Funktionen von Landschaften gesichert werden kann.

Folgen Sie dem Landschaftswandel in der Randow-Niederung in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft!

Am Beispiel eines Niedermoors im nordostdeutschen Tiefland wird auf den folgenden Seiten die Landnutzung nicht nur in Vergangenheit und Gegenwart analysiert, sondern auch in der Zukunft betrachtet. Die Ergebnisse des Projekts ELaN werden durch studentische Arbeiten zur historischen Analyse und Darstellungen zu denkbaren zukünftigen Entwicklungen in der Randow-Niederung ergänzt. Sie sollen dazu anregen, frühere und aktuelle Nutzungsformen vor dem Hintergrund begrenzter und gefährdeter Ressourcen einerseits und wirtschaftlicher Anforderungen andererseits zu hinterfragen und etwas über alternative Bewirtschaftungsformen mit ihren Chancen und Risiken zu erfahren.

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ELaN ist eines der Verbundvorhaben, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für die Entwicklung und Umsetzung innovativer Systemlösungen für ein nachhaltiges Landmanagement (NLM) gefördert werden. Diese Fördermaßnahme ist Bestandteil des BMBF-Rahmenprogramms „Forschung für nachhaltige Entwicklung“ (FONA).